Die Psychologie beim Poker

Neben dem nötigen Glück und der passenden Karten braucht ein guter Pokerspieler psychologische Fähigkeiten um ein Pokerspiel lesen zu können. Hierbei wird das Verhalten der Gegner am Tisch genauestens beobachtet. Durch Mimik und Gestik verraten die Gegenspieler die Stärke ihrer Hand. Die Körpersprache vieler Spieler spricht diesbezüglich Bände. Werden die Spieler unruhig und nervös, bestehen gute Chancen auf einen Bluff. Ist ein Spieler ruhig und gelassen hat er wohlmöglich eine gute Hand und nimmt daher diese Gelassenheit. Auch das Setzverhalten der Spieler ist entscheidend. Ein langes Betrachten der Karten mit anschließendem hohem Einsatz bedeutet eine starke Hand. Der Spieler überlegt lange ob er die Runde spielen soll oder nicht. Letztendlich entscheidet er sich jedoch für seine Hand, weil seine Karten einfach zu stark sind um zu folden.

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